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Flugschule 1 in Hildesheim - Einstellarbeiten Microbeast

Diesmal mit Fluglehrern

Nachdem die Funke von unserem Fluglehrer eingestellt war folgte der erste Trockentest. Sieht alles gut aus. :-) Heli hingestellt, gestartet und ab in die Luft. Hm, zieht ganz schön nach links weg. Gegensteuern war noch halbwegs möglich. Also landen und Taumelscheibenkontrolle. Alles waagerecht. Kriegt das Microbeast zu viel Vibrationen? Testen wir mal mit einem Grauner Klebepad. - Schlechter, er war in der Luft aber unser Fluglehrer rief um Hilfe -> Er hatte echte Probleme ihn richtig runter zu bekommen! Ein loslassen vom Stick war nicht möglich, wodurch Alex den Schalter für Motor aus betätigen mussten. Gerade noch mal gut gegangen. Jetzt erklärt sich natürlich warum Alex tags zuvor an seinen Flugkünsten zweifelte

Aber das Microbeast lief doch vorher, oder? Nein, ist neu. Gut um den Fehler auszugrenzen rupfte ich dem 250er sein mühevoll eingestelltes Microbeast raus und wir testeten mit anderem Microbeast und festerem Gyrpad direkt auf den Servos.
-> Ganz schlecht, denn hier hatte er ein Grundzittern drinnen und kippte kurz nach links. Kurz genug um mit den geliehenen Rotorblättern den Asphalt zu streifen. Menno! Zweite Paar Rotorblätter für'n Ar... Und das innerhalb von nur 2 Tagen. :-(

Fluglehrer fuhr nach Hause und holte unsere letzte Hoffnung: ein rotes Microbeast Pad, welches wohl neuerdings bei den Microbeasts beiliegt. ... Und Ersatzrotorblätter...

Der Gasser bekam also sein ursprüngliches Microbeast rein, die Plastikplatte auch und das sehr dünne rote Pad. Und??? Fliegt!! Hängt gut, unser Fluglehrer wollte gleich eine Runde drehen, doch wir erinnerten ihn an die immer noch defekte Rotorblätter...

Neue Rotorblätter drauf, müssen wir noch mal Tanken? Nö, der trinkt nicht so viel wie ein Nitro. In die Luft und an meinen Freund übergeben zum Schweben. Puh, schön. Für gut 1:26 Minuten... Motor aus, Notlandung im erdigen Feld. Hä? Was jetzt? Warum?
-> Tank zog kein Benzin mehr. :-( Also Tank so voll wie möglich und noch mal getestet. Diesmal knapp 2 Minuten bis der Motor ausging. Okay dann fliegen wir heute also nicht mehr und kümmern uns um den Tank. Das Tankpendel muss neu angebracht werden - aber wir ändern wohl lieber die gesamte Tankkonstruktion... Waren damit eh nicht zufrieden. ;-)

Viel geschafft, Grundeinstellung ist gemacht, der Heli hängt wie ein Panzer und klingt auch so. Beeindruckende Erscheinung. Und nur mein Freund durfte Fliegen. :-(

Gleich zu Hause änderten wir die Tankkonstrukion, das musste sein. So ist Befüllung und Entlüftung gut gegeben und auch das Tankpendel kann nicht mehr abfallen.

Vor dem Flug - schon leuchtnden die KBBD Heckrotorblätter drauf.
Kurz vor dem Start und dann schon in der Luft.
So, hier noch mal mit Haube in der Luft
Nach dem - kurzen - Flug. Schön in der Sonne stehen und ein wenig die Freiheit genießen - auch wenn die Zeit in der Luft nur kurz währte.
Bearbeiteter Tank
So sieht der Tank im Moment aus - aber so ganz gefällt uns das noch nicht. Kann man noch verbessern.